Unsere Zucht

Unsere  Hovawartbegeisterung begann mit dem Hovawartrüden Quentin vom Hohefeld.

Bei der Suche nach dem für uns  geeigneten Hund, hatten wir die Hovawart-Hunde als Ideal für uns  erkannt. Nach der Lektüre von mehreren Standardwerken zu den typischen  Eigenschaften und Haltungsvoraussetzungen von Rassehunden und dem Besuch von Hundehaltern und Züchtern verschiedener Rassen waren wir uns sicher:

Es musste ein Hovawart sein!

Ein mit den Adjektiven:
hart,
wetterfest,
temperamentvoll,
mutig
und unbestechlich,
versehener, sehr wachsamer Gebrauchshund, der sich als Familienhund  diese positiven Eigenschaften erhalten hat, faszinierte uns sofort.  Diese vielseitige Hunderasse ist dafür bekannt, dass sie die ihr anvertraute Familie und deren "Revier" zuverlässig bewacht, aber  trotzdem ein guter geselliger Kamerad für die ganze Familie sein  kann.

Nach längerer Suche fanden wir mit dem Rüden Quentin vom Hohefeld unseren Hovawart. Bei unserer Begeisterung erhielt er nach knapp 2 Jahren mit der Hündinnen, Debby vom Lindenhof, sowie etwas später Daja vom Sachsenländer Hofwächter Verstärkung. Die drei waren von Anfang an ein harmonisches Gespann. Gelegentliche Differenzen der Hündinnen löste der Rüde immer auf. So dass wir, obwohl die Hündinnen fast gleich alt sind, hier nie Probleme hatten.

Fasziniert von den Hovawarten und  motiviert von der Züchterin von Quentin, Helga Strauß (€verst. 2006),  engagierten wir uns in einem Rassezuchtverein, der  Spezialzuchtgemeinschaft der Hovawartzüchter Mitteldeutschlands e.V.
(SZG-H  e.V.), die es sich zu  Ziel gesetzt hat, die weitere Verbesserung  der Rasse Hovawart bei Erhaltung des Hovawartes der DDR- Zucht, des urtypischen derben und wetterfesten Hovawartes, dessen Zucht im heutigen  Sachsen- Anhalt im Jahre 1922 begann, voran zu treiben. Dabei ist der  FCI-Standard Nr.190 maßgeblich.

Die Zucht wird nur mit Hovawarten  betrieben, die frei von Hüftgelenksdysplasie sind

Nachdem unsere Debby Anfang des Jahres 2006 nach einem Deckakt leer blieb, hatten wir uns entschlossen,  beide Hündinnen Ende 2006 zu belegen, um unseren Wunsch nach einem  ersten Wurf zu sichern. Beide Hündinnen wurden zu unserer großen Freude  trächtig und verstehen sich weiter hervorragend. Selbst beim Werfen waren die Hündinnen zusammen. Sie respektierten den Bedarf der jeweils  anderen nach einem Mindestabstand, trotz der deutlich sichtbaren Neugier  bezüglich der Welpen. Wir begleiteten diese Phase bis zur dritten Lebenswoche der Welpen sehr eng. Die Hündinnen befanden sich ständig unter unserer Obhut. Nun hatten wir nicht nur unseren ersten sondern auch gleich den zweiten Wurf. Bedingt durch die Anzahl der Welpen - Debby überraschte uns mit einem 14'ner-Wurf - fühlten wir uns bis aufs Letzte gefordert.

Daja hat uns unseren C-Wurf  im März 2008 geschenkt. Sie war unserer Auffassung nach perfekt in ihrer Fürsorge für ihre Welpen.

2009 hatte Debby unseren D-Wurf, der uns durch die 3 Farben im Wurf  besonders erfreute.

2010 erwarten wir von unserer Binti, die wir als fast schon erwachsene Hündin aufgenommen haben, den ersten Wurf.

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Quentin vom Hohefeld als Welpe
Debby als Junghund mit Quentin als 2 Jähriger
Debby als Welpe mit Quentin

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Hovawarte vom Askanierland

© by Britta Wenger 2010

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